Die Bundesagentur für Arbeit hat gravierende Datenschutzmängel bei der Leistungsberechnungssoftware A2LL für das Arbeitslosengeld II (ALG II) beseitigt, teilte der Bundesbeauftragte für den Datenschutz Peter Schaar nach einem Kontrollbesuch seiner Dienststelle bei der Behörde mit.
(04.09.2007)
Als "miserabel und nicht praktikabel" bezeichnet Bayerns Sozialministerin Christa Stewens das Computerprogramm A2LL, das zur Berechnung des Arbeitslosengeldes II eingesetzt wird. Die Software stand schon zuvor wiederholt in der Kritik.
(23.05.2006)
Die Verwaltung des Arbeitslosengeldes II soll auf Grund fehlerhafter Software um einen dreistelligen Millionenbetrag teurer werden als geplant. Einem Bericht des Tagesspiegels zufolge hatte die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Jahr 2005
durch Fehler in der Software insgesamt 300 Millionen Euro zu viel an die
Krankenkassen überwiesen, jeden Monat sollen es 25 Millionen Euro sein.
(28.12.2005)
Einen schnelleren und besseren Service für die eigenen Kunden sowie mehr Effizienz und Transparenz für die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit (BA) verspricht die neue Software "COLIBRI" (Computergestützten Leistungsberechnungs- und Informationssystem). Rund 30.000 Arbeitsplätze sollen mit der neuen Software ausgestattet werden.
(27.10.2005)
Die Bundesagentur für Arbeit hat weiterhin Probleme mit der Software "A2LL", mit der die Leistungen für Arbeitslosengeld-II-Empfänger abgewickelt wird. Insoweit bestätigte die Agentur entsprechende Berichte von "Spiegel" und "Focus", die Auszahlungen des Arbeitslosengeldes II seien aber nicht gefährdet.
(05.09.2005)
Durch einen Fehler in der Software A2LL zur Verwaltung des Arbeitslosengeldes II kommt es derzeit zu falschen Krankenkassenmeldungen: In mehreren hunderttausend Fällen sind Meldungen zur Krankenversicherung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern ohne Grund automatisch storniert worden.
(08.08.2005)
Die Prosoz GmbH aus Herten zieht sich aus dem Softwareprojekt A2LL zurück, in dessen Rahmen Prosoz die Software für das Arbeitslosengeld II im Auftrag von T-Systems entwickelt hat. Die Vertragsbeziehung mit T-System sei dahingehend geändert worden, dass T-Systems alle Liefer- und Leistungsverpflichtungen im Rahmen des Projektes von Prosoz übernimmt und Prosoz damit aus seiner bisherigen Verantwortung aussteigt.
(18.05.2005)
Beim Arbeitslosengeld II hat sich der Bund laut Dr. Thilo Weichert, dem Landesbeauftragten für Datenschutz Schleswig-Holstein und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD), von der für einen Rechtsstaat üblichen Selbstverständlichkeit zur Wahrung
des Sozialgeheimnisses von Anfang an verabschiedet. "Für Arbeitslose soll es nach dem Willen des Bundes keinen Datenschutz geben", kritisiert Weichert nach mehreren Monaten Diskussion.
(13.12.2004)
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die kooperierenden kommunalen Träger haben nach eigenen Angaben bislang rund 1,1 Millionen Anträge auf Arbeitslosengeld II mit der Software A2LL ("Arbeitslosengeld II - Leistungen zum Lebensunterhalt") erfasst. Rund 600.000 Bescheide über die neue Leistung sollen zudem bereits verschickt worden sein, obwohl es in den vergangenen Wochen erhebliche Probleme mit dem Computersystem gab.
(23.11.2004)
Ein Schmorbrand in einem zentralen Rechenzentrumsstandort der
Bundesagentur für Arbeit (BA) am 16. November 2004 hat zu Unterbrechungen im allgemeinen IT-Betrieb und zu einem Ausfall des für die Erfassung der Arbeitslosengeld-II-Anträge genutzten IT-Verfahrens Arbeitslosengeld II - Leistungen zum Lebensunterhalt (A2LL) geführt.
(17.11.2004)
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